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TSG Leihgestern erkämpft sich knappen 26:25-Sieg gegen den Thüringer HC 2

TSG Leihgestern erkämpft sich knappen 26:25-Sieg gegen den Thüringer HC 2

Was für ein Kampf! Die TSG Leihgestern hat sich gegen den Thüringer HC 2 nach einem schwierigen Start mit 26:25 durchgesetzt und damit zwei Punkte eingefahren.

Dabei sah es zunächst überhaupt nicht nach einem Erfolg aus. Unsere Mannschaft erwischte einen schwachen Start und lag schnell mit 3:8 zurück. Doch anstatt den Kopf hängen zu lassen, kämpfte sich das Team Stück für Stück zurück ins Spiel. Mit viel Einsatz, einer verbesserten Abwehr und mehr Konsequenz im Angriff gelang es, den Rückstand aufzuholen. Kurz vor der Pause war der Ausgleich geschafft – mit einem 13:13 ging es in die Kabinen.

Auch in der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen. Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen, jeder Treffer war hart umkämpft. Bis in die Schlussphase blieb die Partie völlig offen. Am Ende hatten wir das glücklichere Ende auf unserer Seite und konnten einen ganz wichtigen 26:25-Erfolg feiern.

Ein ganz großes Kompliment geht dabei an den Kampfgeist unserer gesamten Mannschaft. Nach dem schwierigen Beginn hat das Team nie aufgegeben und sich mit viel Leidenschaft zurück in die Partie gearbeitet.

Besonders erfreulich war außerdem die Leistung unserer jungen Spielerinnen, die Verantwortung übernommen und eine starke Partie gespielt haben. Ein besonderes Lob geht dabei an Antonia Werum: In Abwesenheit von Leo Nowak und Kim Fuhrländer hat Antonia in einer wichtigen Rolle Verantwortung übernommen und den Laden zusammengehalten. Eine starke Leistung!

Am Ende steht ein denkbar knapper, aber umso schönerer 26:25-Sieg. Zwei Punkte, die vor allem aufgrund des gezeigten Kampfgeists richtig gut tun.

Deutliche Niederlage im ersten Heimspiel

Deutliche Niederlage im ersten Heimspiel

Das hatten wir uns definitiv anders vorgestellt. Die TSG Leihgestern verliert ihr erstes Heimspiel gegen den TB Wülfrath deutlich mit 23:34 (13:18).


Dabei sah es zu Beginn noch richtig gut aus: Die TSG kam stark in die Partie, spielte konzentriert und führte verdient mit 7:4. Doch dann kam der komplette Bruch. Als hätte jemand den Schalter umgelegt, verloren wir den Zugriff auf das Spiel und ließen Wülfrath immer besser in die Partie kommen.

Was danach folgte, war über weite Strecken einfach zu wenig. Kaum eine Spielerin konnte an ihre gewohnte Leistung anknüpfen. Im Angriff fehlte die Durchschlagskraft, in der Abwehr die nötige Konsequenz und insgesamt vermisste man über weite Strecken die Energie und Entschlossenheit, die es braucht, um ein Spiel auf diesem Niveau zu gewinnen.

Mit 13:18 ging es in die Halbzeit – und auch nach dem Seitenwechsel gelang es uns nicht, die Partie noch einmal zu drehen. Wülfrath nutzte unsere Schwächen konsequent aus und zog am Ende verdient mit 34:23 davon.

Ein Lichtblick waren Leonie Nowak und Franzi Dietz, die sich gegen die Niederlage stemmten und eine gute Leistung zeigten. Ansonsten blieb die Mannschaft deutlich unter ihren Möglichkeiten. Aufgegeben hat sich dennoch niemand. Auch bei einem deutlichen Rückstand wurde bis zum Schluss gekämpft. Genau diesen Willen müssen wir jetzt mitnehmen und stärker zusammenrücken. 

Denn klar ist auch: So dürfen wir uns zu Hause nicht präsentieren. Die Saison ist noch lang, aber wir müssen schnell wieder zu unserem eigenen Stärken finden. Jetzt heißt es, Verantwortung zu übernehmen, die Fehler aufzuarbeiten und im nächsten Spiel eine deutliche Reaktion zu zeigen.

Foto @ Jenniver Röczey

Saisonauftakt mit besonderen Highlights: TSG Leihgestern empfängt den TB Wülfrath

Am Samstag, 12. September, ist es endlich so weit: Die Handballerinnen der TSG Leihgestern starten vor heimischer Kulisse in die neue Saison der 3. Liga. Um 19:30 Uhr empfängt die TSG in der Stadthalle Linden den TB Wülfrath – und rund um den Saisonauftakt wartet auf die Zuschauerinnen und Zuschauer ein ganz besonderer Abend.

Nach einer intensiven Vorbereitung geht es für unsere Mannschaft endlich wieder um Punkte. Mit dem TB Wülfrath kommt dabei ein bekannter Gegner nach Linden. Die Begegnung verspricht von Beginn an viel Spannung und bildet den Auftakt zu einer neuen Saison, in der die TSG wieder vor heimischem Publikum angreifen möchte.

Doch nicht nur auf dem Spielfeld gibt es an diesem Abend einiges zu erleben.

Der offizielle WM-Ball macht Station in Linden

Ein besonderes Highlight ist der Besuch des offiziellen WM-Balls der Handball Weltmeisterschaft. die im Januar in Deutschland stattfindet. Auf seinem Weg zum Spielort München macht der Ball seinen ersten Stopp in Linden und ist damit beim Saisonauftakt der TSG Leihgestern hautnah dabei.

Für die TSG und ihre Fans ist das eine besondere Gelegenheit, ein Stück internationales Handball-Flair in der Stadthalle Linden zu erleben. Der WM-Ball steht dabei sinnbildlich für die Verbindung unseres Sports – von der Basis und dem Vereinsleben bis hin zur großen internationalen Bühne.

Ehrung für unsere Schiedsrichter

Auch unseren Schiedsrichtern möchten wir an diesem Abend die verdiente Aufmerksamkeit schenken. Im Rahmen des Saisonauftakts werden unsere Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter für ihren Einsatz und ihr Engagement geehrt.

Denn ohne Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich Woche für Woche für den Handballsport einsetzen, wäre unser Vereins- und Spielbetrieb nicht möglich. Diese Leistung verdient Anerkennung – und genau die möchten wir ihnen an diesem besonderen Abend entgegenbringen.

Versteigerung: Gidsel-Schuh für den Frauenhandball

Ein weiteres Highlight wartet mit einer besonderen Aktion auf alle Handballfans: Ein von Weltstar Mathias Gidsel unterschriebener Schuh wird zugunsten des Frauenhandballs versteigert.

Damit verbindet die Aktion sportliche Weltklasse mit einem wichtigen Anliegen: der Unterstützung und Förderung des Frauenhandballs. Wer also nicht nur ein außergewöhnliches Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen, sondern gleichzeitig etwas für den Frauenhandball tun möchte, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

Gemeinsam in die neue Saison

Der Saisonauftakt gegen den TB Wülfrath ist damit weit mehr als nur das erste Saisonspiel. Er ist der Startschuss für eine neue Spielzeit, ein Abend für den Handball und ein Fest für unsere TSG-Familie.

Also: Termin vormerken, Freundinnen und Freunde einpacken und ab in die Stadthalle Linden!

📅 Samstag, 12. September 2026
19:30 Uhr
📍 Stadthalle Linden
🤾‍♀️ TSG Leihgestern – TB Wülfrath

Wir freuen uns auf eine volle Halle, lautstarke Unterstützung und einen gemeinsamen Start in eine hoffentlich erfolgreiche neue Saison!

Auf geht's, TSG!

TSG trotzt personellen Problemen

TSG trotzt personellen Problemen

(dd). Das ist mal ein Ding: Der siebte Sieg in Folge hat die Handballerinnen der TSG Leihgestern in der Staffel Mitte der 3. Liga doch tatsächlich auf den zweiten Tabellenplatz gehievt. Eine Platzierung, die in der jüngeren Vereinsgeschichte ihresgleichen sucht. Mit 21:7-Punkten liegt die TSG zwei Zähler hinter Spitzenreiter Köln und ist punktgleich mit dem dem Drittplatzierten, der HSG Bad Wildungen. Auf Rang fünf folgt der PSV Recklinghausen (19:9), der an diesem Samstag (7. Februar 2026, 19.30 Uhr) in der Stadthalle Linden zu Gast sein wird.

"Vom Erfolg überrascht" - Nessi im Interview

"Vom Erfolg überrascht" - Nessi im Interview

Daniela Pieth. Die Handballerinnen der TSG Leihgestern sind mit zwei Siegen stark ins neue Jahr in der 3. Liga gestartet. Spielmacherin Nessima Kerdi spricht über körperliche Intensität, den überraschend guten Saisonverlauf und die Perspektiven des Frauenhandballs in Mittelhessen.

Starker Kampf wird belohnt

Starker Kampf wird belohnt

Die TSG Leihgestern bezwingt Wülfrath mit 32:27. Der starke Schlussabschnitt der ersten Halbzeit ist spielentscheidend für den Heimerfolg.

Stark in die Rückrunde gestartet

Stark in die Rückrunde gestartet

(dd). Unsere Drittliga-Handballerinnen sind mit einer klasse Vorstellung in die Rückrunde der 3. Liga, Staffel Mitte, gestartet. Im ersten Spiel des neuen Jahres setzte sich das Team um Trainerin Jonna Jensen mit 38:27 (20:9) beim TV Aldekerk durch. Es war der fünfte Sieg in Folge. Die Entscheidung war dabei eigentlich schon zur Pause gefallen, denn zu diesem Zeitpunkt führten die Hessinnen bereits mit 20:9.