FSG LUMDA/GEILSHAUSEN/ODENHAUSEN – TSG LEIHGESTERN 2 : 4 (1 : 2)
Gerade einmal 41 Sekunden waren auf der Uhr runtergelaufen, da lag die Murmel bereits im Netz. Felix hatte den Steckpass von Leo direkt verwertet. Als dann auch noch wenig später Jonny der zweite Treffer gelang (6.), war ein mehr als optimaler Start in diese Begegnung gelungen.
TSG LEIHGESTERN – SG ALTENBURG/EUDORF/SCHWABENROD 7 : 0 (3 : 0)
Bevor man sich so richtig mit dem Spiel befassen konnte, da lag schon das erste Ei im Nest. Port verwertete bereits nach 46 Sekunden eine Vorarbeit von Nati. Wir blieben weiter dran und sorgten durch Port (15.) und Nico (16.) für weitere Unruhe im SG-Strafraum.
TSG LEIHGESTERN – FSG BIEBERTAL 5 : 0 (1 : 0)
Gleich zu Beginn eine kuriose Szene. Nach Pass von Natnael Tega, beförderte Christoph Dietrich aus spitzem Winkel die Murmel zwar über die Linie, aber nachdem diese durchs Netz ging, blieb die Anerkennung verwehrt [???] (8.).
Unsere Elf ließ sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen, gegen einen sehr defensiv eingestellten Gegner.
SG ALTENBURG/EUDORF/SCHWABENROD – TSG LEIHGESTERN 3 : 3 (2 : 1)
Bereits früh bekam die SG durch Lukas Weibert den ersten Abschluss, doch Vincenzo Nappi parierte sicher (2.). Auch die nächste Szene für Altenburg, als David Scherer vorbeiköpfte (8.). Somit fiel die Führung in dieser Phase nicht überraschend.
TUS NAUNHEIM – TSG LEIHGESTERN 4 : 1 (3 : 0)
Nach dem Heimsieg gegen Friedensdorf konnten unsere Frauen mit breiter Brust nach Naunheim fahren. Das war auch von Nöten, denn der Absteiger aus der Verbandsliga ist schon eine Hürde.
SG TREIS/ALLENDORF – TSG LEIHGESTERN 6 : 7 n.E. (0 : 0 / 1 : 1)
Im Achtelfinale des Licher Kreisliga Cups, kam es für unsere Mannschaft zum Duell mit Ligakonkurrent Treis/Allendorf. Eine ordentliche Hürde auf einem schwer bespielbaren Geläuf. Bereits nach 53 Sekunden hätten wir einen Auftakt nach Maß feiern müssen.
SV SCHÖNSTADT – TSG LEIHGESTERN 3 : 0 (2 : 0)
Nach dem erkämpften Remis gegen Ebsdorfergrund, ging es für unsere Frauen in Schönstadt direkt weiter. Die Gastgeberinnen nahmen von Beginn an das Heft in die Hand und kamen innerhalb der ersten 5 Minuten zu nennenswerten Offensivaktionen.